Freitag, 23. Mai 2014

more pictures

 Picture above: This is how it looks when a person really likes u and talks and feels in a sensitive way!
Picture below: This is how it looks when a person tries to overlap u with his energies, cos he thinks that he is more important than u or he thinks that u have to be what he wants u to be... left person is trying to say back off in an energetic way (normally people do not accept this kinds of No)

Today just pictures

first picture : this is how it looks when a friend doesn`t like u anymore and tries to push u away with his energy and u try to avoid him touching your field!!!
 second picture : This is a good balanced and energeticaly harmonized conversation, that feels good!
third picture: This is when an angry person starts throwing his energy against others, it hurts!!!
This is how it looks, when someone that really likes u shields u with his energy!!! Feels save, as long as he is in a good mood!!!

Dienstag, 20. Mai 2014

Letter to Inside voices that want me to...

Dear Everyones,
please stay out of my life with all your "shoulds" and "musts"!
Stay out of my life with all you "become this or that!"
Stay out of my life with all you fixed pictures of what I am!
Stay out of my life with all your critizising and telling me who I am!
It`s not a my life is better or your life is better!
It`s simply that I have my own life purpose!
I don`t wanna be your picture of a good life and I don`t have to suit the picture you think is right!
It´s not that I`m arrogant or that I look down on you!
It´s simply I don`t wanna be your picture, cos I got my own picture and always the freedom to change it if i like.
Oh, and I simply don´t have to be your kind of beeing cool, awesome, brave, nice, happy, friendly, beautiful, stylish, useful and so on, cos I am simply my own beeing cool, awesome, nice, happy, friendly, beautiful, stylish, useful and so on and I´m fine with that!
So please stay away with all your "this would be better for u!", cos even if I sometimes do not know what is good for me (most of the time I don´t know, cos I tried to fit into your stupide picture of me) even if I don´t choose what u think is right, u definitly don`t know what is right for me!!!
If u try to push me into a picture that my soul doesn`t want to be I might get defensive or simply stop our relationship!
So please don´t come into my world with a "this is how she is!", cos I`m not, I´m much more, and I still try to figure out what I am. So how could u know?
Your "this is how she is" might confuse me and make me unable to see what I wanna be and what I really am. Don´t wonder that I have to rebel against everything I don´t wanna be!
As I said I got my own life purpose and this doesn´t have to be big or small, this just has to be!
Don´t confuse me with your trying to change me, cos this might get me away from u faster than u think!
Don´t come into my world saying "I simply want the best for u!", cos u simply don`t know whats best for me!
Don´t get me into the feeling that I have to explain myself or confuse me with orders and advices!
I wouldn´t listen!
Oh, and if I let u into my world, into my life don´t become someone that I have to think to much about, cos this is not what I call a good relationship at all!!
Be someone that takes himself with him when he goes!
Even if I like u a lot, u are not that important in my life that i have to think about u all the time!
If u are there lets have a good time, be an inspiration in a positive way, not a stupide mindfuck!
If u are a mindfuck stay away from me.

 I wish u the best! With a lot of respect! Anna

Freitag, 16. Mai 2014

Do expect a lot

In spirituellen Kreisen wird immer wieder von der "bedingungslosen Liebe" und dem "lieben ohne Erwartungen" gesprochen. Das ist das was man anstreben sollte. Das klingt ja erstmal ganz schön, ist aber ziemlicher Bullshit, wenn man sich selbst in seinem eigenen Erwartungsfeld betrachtet. Auch wenn man in Kontakt mit anderen Lebewesen geht hat man Erwartungen und diese Erwartungen sind wichtig um sich selbst klar zu werden was man im Leben möchte.
Wenn ich mich in einem sozialen Umfeld bewege, das meinen Erwartungen nicht gerecht wird, werde ich früher oder später entdecken, das ich mein eigenes Potential die ganze Zeit zurückstecken muss, weil mein Umfeld da nicht mitkommt. Ich werde wahrscheinlich irgendwann unterschwellig traurig oder sauer auf mich oder mein Umfeld reagieren und mich Stück für Stück immer mehr distanzieren, weil ich in einem für mich unpassenden Umfeld meinen Seelenentwicklungen gar nicht gerecht werden kann.
Wenn ich mich z.B. in einem von Suchtthematiken beherrschten Umfeld bewege, mein innerer Anspruch jedoch das Anstreben von Suchtfreiheit ist, kann ich ziemlich lange in dem Glauben der "bedingunglosen Liebe" vor mich her stagnieren, weil ich ja eben diesen Menschen "Bedingungslos" Ihr Suchtverhalten zugestehe und sie trotzdem liebe. Aus einer höheren Perspektive betrachtet mag das sogar stimmen, da ich jedem das Recht zugestehe seinen eigenen Lebensweg zu gehen, aber nach einer Weile, wird es für jemanden, der z.B. den Seelenauftrag hat "ein Heiler" zu sein, hinderlich sich mit Menschen zu umgeben, die vielleicht gar nicht heilen wollen. Es kann sogar das Vertrauen in das eigene Seelenpotential enorm schädigen, sich mit solchen Menschen zu umgeben, da der Heiler aufgrund seiner Seelenstruktur gar nicht anders kann als zu heilen und ein Umfeld das beschloßen hat krank zu bleiben, seine Heilversuche kontinuierlich ablehnen oder mit Undankbarkeit beantworten wird. Also ist es enorm wichtig sich seiner Erwartungen an sich und andere Personen bewußt zu werden und sich zum Beispiel ganz klar darauf auszurichten, welche Art von Personen das eigene Leben betreten dürfen.

Und es ist in Zeiten der Veränderung auch enorm Wichtig sich einzugestehen, welche Menschen das eigene Leben verlassen dürfen, aufgrund der von ihnen gelebten Strukturen, die für den eigenen Lebensplan hinderlich sind! Das heißt nicht das das eine oder andere Muster besser oder schlechter ist, es heißt lediglich "Dein Lebenskonzept passt nicht zu meinem und ich wünsche mir andere Menschen, die besser zu mir passen!"

Um sich auf die Menschen auszurichten, die ich wirklich in meinem Leben haben will, hilft es sich klar zu visualisieren und emotional wahrzunehmen, was ich möchte, was sich gut anfühlt für mich! Dazu muss ich nicht das was andere Leben wollen ablehnen. Ich muss mir nur die Zeit nehmen zu spüren was sich stimmig für mich anfühlt. Die Menschen, die das nicht verstehen, werden dann wahrscheinlich eh dein Leben verlassen, weil sie nicht mehr mit dir in Resonanz sind! Es is wichtig sich bewußt zu machen, mit was möchte ich in Resonanz gehen! Und sich bewußt zu machen das das was ich wirlich tief in meinem Herzen will mir zusteht, positiv, friedlich, gesund und heil für mich ist. Und das es bereits existiert!

Eine gute Affirmation um sich von unangenehmen Resonanzen zu befreien und positive Resonanzen in seinem Leben zu erschaffen ist folgende:

"Ich akzeptiere, das Du nicht mehr mit mir in Resonanz bist und richte mich auf positivere, heilsame, friedvolle und schöne Resonanzen in meinem Leben aus!"

Donnerstag, 15. Mai 2014

Sein oder nicht Sein

Wie werde ich das, was ich sein will? Ich bin es bereits!

Na? Rümpft es schon die Nase innerlich und sagt "Ich!? So`n quatsch! So wie ich jetzt bin will ich aber gar nicht sein! Ich muss noch viel an mir arbeiten und mich komplett verändern!"
Wie willst Du Dich verändern, wenn du nicht bereit bist das was du von dir glaubst sein zu müssen zu überprüfen und das was du gerade jetzt bist anzunehmen? Liegt hinter dem "Ich muss mich verändern, an mir arbeiten!" nicht bereits eine tiefe Ablehnung desen was du bist? Liegt da nicht diese gewohnheitsmässige "Ich bin nicht gut genug!" "So, wie ich gerade bin mag ich mich aber nicht!" "So wie andere müsste man sein!"

Ja, dann wird das aber schwierig mit der Veränderung! Denn ohne Annahme desen was ist verändert sich meist nichts! Solange wir uns verurteilen, weil wir so sind wie wir sind, solange andere uns verurteilen, werden wir innerlich immer mehr auf sturr schalten, in den Widerstand gehen, mit uns selbst kämpfen. Warum? Weil gerade das was jetzt ist, egal ob wir uns so mögen oder nicht, lediglich gespürt und angenommen werden will. Das Verletzte in uns, das wir selbst ablehnen, aus Angst uns unsere Wunden, unsere Verletzlichkeit unsere Schwäche anzugucken, genau das will von uns bejaht werden, genau das will von unseren Freunden geliebt werden, genau das braucht unsere Liebe!

"Aber ich kann doch nicht so (wütend, verletzt, traurig, stolz, arrogant, selbstsüchtig, egoistisch, unsicher, schüchtern, lieblos, grausam, herrisch, ungeduldig, intolerant...u.s.w.) sein!" Das du es annimmst, das du dir innerlich vorstellst, genau diese Eigenschaften, die Du bei dir und anderen verurteilst mal in den Arm zu nehmen, heißt nicht das du losrennen musst und mal jemanden anschreien, schlagen oder töten. Du solltest dir nur die Möglichkeit geben diese Verletzten Anteile in Dir mal zu betrachten. Jeder von uns ist wütend, verletzt, eifersüchtig, gekränkt, stolz, traurig... Jeder drückt es auf seine Art und Weise aus! Wie wollen wir etwas in der welt verändern, wenn wir nicht auch verletzt sein dürfen? Wenn wir nicht auch andere verletzt sein lassen?

Viele Leute reagieren auf eben diese verletzten Gefühle mit dem Bedürfniss etwas zu verändern. Der Depressive und ich sage das aus Erfahrung, wird regelmässig damit vollgequatscht, da er doch mal Lächeln soll, "Das ist ja alles gar nicht so schlimm!" "Komm wir machen was Schönes!" "Nimm das nicht so ernst!" "Das wird schon wieder!". Ganz ehrlich? Definitiv die falschen Aussagen für jemanden, der gerade in seiner Trauer ist!
All diese Hilfversuche sind nett gemeint, drücken meist aber auch Hilflosigkeit und Sorge des Helfenden aus, was dahinter steht ist leider nicht das Bedürfniss zu helfen, sondern das Bedürfniss bloß nicht durch eine andere Person an die eigene Trauer erinnert zu werden. Also muss das ganz schnell weggemacht werden! Es ist vielen Menschen, die so reagieren meist gar nicht bewußt, das sie mit ihren Hilfversuchen genau das Gegenteil erreichen. Der Derpressive fühlt sich nicht verstanden und angenommen, niemand sagt zu ihm "Es ist ok das du trauerst, nimm dir soviel Zeit, wie du brauchst, du darfst so sein, wenn die Trauer da ist wird sie ihre Berechtigung haben, du bist trotzdem gut!" Meisten wird ihm durch die Hilfeversuche anderer nur das Gefühl vermittelt, "Du passt uns nicht, so wie du bist!" "Hör auf uns an unsere Trauer zu erinnern!" "Sei jetzt anders!" Das ist das Gegenteil von Annahme! Es ist Ablehnung von Menschen, die sich ihrer eigenen Trauer nicht bewußt werden sollen.
Der Depressive hat wenn er an solche Reaktionsmuster gerät nun noch weitere Probleme (Das er trauert reich ja noch nicht!): Sein soziales Umfeld hat keine Akzeptanz für seine Trauer (hätte er sich das Bein gebrochen, wäre das vielleicht was anderes), er bekommt das Gefühl jetzt unbedingt sofort etwas ändern zu müssen oder er wird nicht mehr geliebt! Und er gerät unter den Druck anderen keine sorgen machen zu müssen. Kontraproduktiv, sehr kontraproduktiv!
Das kann ziemlich traurig machen! Die Depression verstärkt sich! Der Depressive zieht sich zurück, obwohl er vielleicht einfach nur jemanden braucht, der da ist ohne ihn zu verändern und seine Hand hält. Und da, in dem Rückzug, wenn um ihn herum niemand mehr ist, der sagt "Das was du empfindest ist falsch!" hat er die wunderbare Möglichkeit sich selbst die Liebe zu geben, die andere ihm verweigert. Er selbst mag sich nämlich auch nicht in einem Umfeld lachender, feiernder Menschen, während in seinem Herzen Trauer und Hoffnungslosigkeit vorherrscht! Er selbst mag sich auch nicht, weil er viel lieber lachen würde, wie die anderen, sich seperiert und verlassen fühlt. Da ist man doch lieber mit seiner Depression allein und lernt sich selbst zu lieben und anzunemen oder man sucht sich ein Umfeld, das einen so sein lässt wie man ist!

Das interessante ist, das sobald man sich den Raum für ungeheilte Gefühle nimmt, sie sich energetisch auflösen und heilen dürfen. Es ist dabei nicht wichtig zu analysieren und herauszubekommen woher stammt dieses Gefühl. Es ist einfach nur wichtig es bejahend zu fühlen.

"Ja, du meine Trauer darfst da sein!"
"Ich bin traurig und ich darf das sein!"

Und dazu muss ich mir keine Gründe ausdenken, warum ich traurig bin. Ich muss nicht sagen " Ich bin traurig, weil...!" "Ich muss nicht sagen, "Ich bin wütend, weil...(Die Welt so schlecht ist, jemand hat mir meinen Lolli weggenommen)!"

Das einfachste ist sich zu sagen:
"Ich bin wütend!"
"Ich habe das Recht wütend zu sein!"
"Ich kann meine Wut (Und die Kraft, die dahinter steckt) heilsam für mich und meine Umwelt nutzen!"

"Ich bin geschützt, in meiner Wut!"
"Ich habe die Kraft durch meine Wut etwas Schönes zu erschaffen!"
"Ich kann mich selbst so akzeptieren, wie ich gerade bin!"

"Ich bin fähig mich zu verändern!"
"Ich habe verstanden, das alle Gefühle zum Menschsein dazu gehören!"
"Ich kann selbst entscheiden, welchem Gefühl ich wieviel Raum geben und was ich daraus entstehen lasse!"






"Nie wieder!"

Nie-Sätze sind wie kontinuierliche Selbstverurteilungen, die uns daran hindern sich weiterzuentwickeln.
 Wenn wir etwas mit einem "Nie" belegen, nehmen wir uns die Chance etwas zu lernen und über uns selbst zu erfahren und gleichzeitig bauen wir durch unsere Ablehnung einen Druck auf, der genau darauf ausgrichtet ist das zu tun was wir eigentlich nicht wollen. Es ist als würden wir ein Kind vor einen Teller mit Kuchen stellen und sagen "Fass den Teller nie an!" Der Druck den Teller anzufassen und den Kuchen zu essen wird für das Kind fast unerträglich werden.
Wenn wir uns unterbewußt oder bewußt zu sehr auf die Nie-Sätze konzentrieren, nehmen wir uns oft dadurch die Kraft das zu tun, was wir eigentlich tun wollen.
Außerdem belasten wir uns mit unnötigem Druck und sind dann sauer und entäuscht von uns selbst, wenn wir wiedereinmal einen dieser Nie-Sätze brechen mussten, weil wir es nicht mehr ausgehalten haben uns selbst so sehr zu reglementieren. Oft sehen wir in dem Haufen von Nie-Sätzen auch gar nicht was wir bereits alles Gutes tun und leisten.
Wenn wir ständig die alte Schallplatte, das "Ich bin nie so gut, wie die anderen!", das "Ich werde das nie schaffen!" in uns wiederholen, bauen wir den Druck auf immer Besser werden zu müssen und etwas schaffen zu müssen. Da macht das tun dann ja richtig Freude! Nicht wahr?

Schon mal versucht sich selbst zu sagen "Ich werde mich nie wieder bei dieser Person melden!" und dann verwundert feststellen zu müssen das man bereits die Nummer gewählt hat? Schonmal versucht sich zu sagen "Ich werde mich nicht ärgern!" und dann festgstellt, das man plötzlich unglaublich wütend wurde? Schonmal innerlich das "Ich werde nie so werden, wie diese Person!" gespürt und dann immer mehr Wesenszüge in sich festgellt, die der Person gar nicht so unähnlich sind?

Nie-Sätze sind unterbewußte Versprechen, die wir uns irgendwann gegeben haben um uns zu schützen vor Veränderungen, vor weiterer Verletzung, vor der Angst verletzt zu werden und vielleicht sogar vor der Angst das ewas schönes in unserem Leben , in uns geschehen darf. Nie-Sätze halten uns fest im Schwarz-Weiß-Denken und erlauben uns oft nicht die Farben des Regenbogens, die Vielfalt der welt zu sehen, geschweige denn zu genießen.

Die "Übertretung" eines Nie-Satzes führt zu inneren Kriesen, zu der Unfähigkeit sich zu Vergeben, Schuld- und Schamgefühlen. Wieso geben wir uns das?

Typische Glaubenssätze, die mit Nie einhergehen, sind oft im Vergleich zu selbstgesetzten Idealen und anderen Personen entstanden und führen fast immer dazu das wir uns selbst nicht als das liebevolle Wesen sehen, das wir sind.

"Ich werde nie eine große Hilfe sein!" verhindert das wir sehen, wo wir bereits versuchen zu helfen und geholfen haben.

"Ich werde nie so sein, wie die anderen!" verhindert das wir unsere Einzigartigkeit erkennen und sie dort wo wir gerade sind einsetzen, weil wir ja damit beschäfftig sind zu versuchen etwas zu werden, was wir nicht sind.

"Ich werde nie erfolreich sein!" verhindert das wir unsere täglichen Erfolge, z.B. Den hätte ich aber gerne angeschrien, hab es aber nicht getan..., zu der muffeligen Verkäuferin war ich aber besonders nett..., u.s.w. sehen und wertschätzen.

"Ich werde nie ein ordentlicher Mensch sein!" verhindert das wir einfach anfangen unser Zimmer aufzuräumen.

"Ich werde nie etwas Gutes schreiben!" verhindert, das man sich einfach ransetzt und etwas schreibt!

"Dem werde ich nie verzeihen!" verhindert, das wir den Groll im Herzen loslassn und unser Herz für neue Menschen öffnen.

"Ich werde dich nie verlassen!" führt dazu das wir uns kontinuierlich selbst verlassen, weil wir denken, wir müssten bei dem anderen sein. Es führt vielleicht auch dazu, das wir obwohl wir eigentlich bei jemandem bleiben wollen plötzlich den Druck verspüren zu verlassen!

"Ich were nie aufhören dich zu lieben!" verhindert das wir alte, vielleicht für unsere Entwicklung unnötige Lieben loslassen und uns selbst und das was jetzt ist lieben, egal was das ist.

"Ich werde nie grausam zu jemand andrem sein!" führt vielleicht dazu das wir zur Zigarette greifen oder anfangen mit uns selbst grausam zu sein, sobald wir etwas in uns entdecken, das wir als Grausam ablehnen.

"Ich werde mich nie verändern!" Verhindert wahrscheinlich das wir sehen, wie sehr wir uns jeden Tag wandeln! Wahrscheinlich sehen wir auch nur noch die Dinge, die uns schwer fallen zu verändern!

"Nie wird mich einer lieben, wie ich es brauche!" verhindert die Liebe im Augenblick zu sehen und anzunehmen.

"Die anderen werden das nie verstehen!" verstärkt das Gefühl nicht verstanden und geliebt zu werden, sich getrennt zu fühlen und produziert den Impuls sich rechtfertigen zu müssen und sich unnötiger Kritik auszusetzen. Müssen den andere verstehen was du bist?

Es gibt noch viele solcher Beispiele im Inneren. Und es lohnt sich das mal zu betrachten! Es wird sich on selbst verändern!





Mittwoch, 14. Mai 2014

No one needs Needers!

Wenn man energetisch, im heilerischen Bereich oder mit Lichtarbeit arbeitet (egal ob dieser Bereich auch bezahlt wird oder nicht) wird man wahrscheinlich einer Menge Menschen begegnen, die denken sie bräuchten etwas und du wärst die Person, die ihnen das geben wird. Das ist falsches Denken. Alles was eine Person braucht liegt bereits in ihr selbst! Aber es ist sehr interessant, was Menschen unterbewußt alles denken, das sie brauchen und wie genau dieses "Brauchen" das Gewünschte und Ersehnte immer weiter in die Ferne schiebt. Solange man innerlich denkt, "Ich bräuchte..", gehe ich von einem Mangel aus, das was ich brauche habe ich ja noch nicht, also muss ich einer Illusion, des Mangels hinterherrennen und versuchen das was ich brauche im Äußeren zu finden, weil es ja bei mir nicht existiert...
So rennen Menschen los, auf der Suche nach dem was sie brauchen. Das können materielle oder nichtmaterielle Dinge sein.
In der Resonanz mit ihrer eigenen Mangelillusion gehen sie dann wiederum mit anderen im Mangel verhafteten Wesen in Kontakt. So greifen sich zwei Bettler in die Tasche und wundern sich das der andere ihnen nichts geben kann, weil er auch nichts hat.

Wenn ich unterbewußt denke,
"Ich brauche bessere Freunde" werden meine Freunde immer besser sein müssen und nie gut genug sein!

Glaubensätze, wie

"Ich muss besser werden!"
"Ich muss etwas erreichen!"
"Ich brauche Frieden, Heilung, Geld, Freundschaft, Wohlstand, Sicherheit, Liebe, Anerkennung, Selbstwert, Freude, Kreativität, gute Beziehungen, Zeit, Ruhe,  u.s.w...."

führen meist dazu das wir das Gefühl haben etwas fehle uns und dieses Gefühl des Mangels kreiirt Mangel.Wenn das Gefühl des Mangels vorherrscht, werden wir wahrscheinlich nicht einmal sehen, das das was wir uns wünschen immerzu in unserer Nähe auftaucht, uns "Hallo" sagen will und wir in unserer Blindheit gar nicht sehen wollen! Wir sehnen uns nach Liebe, aber sind wir fähig sie zu erkennen und anzunehmen. Da klopft der Traummann an unsere Tür, vielleicht öffnen wir, gucken ihn an und sagen dann "Also mich kann sowieso keiner Lieben! Du musst dich in der Tür irren!"

Als Kind sind wir von anderen erzogen worden, die zum Mangel und zu Mangelgedanken erzogen wurden... Deswegen fällt es uns schwer daran zu glauben, das die Fülle, die wir ersehnen und die uns zusteht, das Positive in unser Leben kommen will! Aber wir selbst stehen an der Tür und sagen "Das hab ich nicht verdient!". Doch wir haben das Beste, das Schönste verdient. Die Frage ist ob wir innerhalb der Mangel-Glaubenssätze, die wir täglich vor uns herbeten, weil uns nie einer gesagt hat "Du bist perfekt, wie du bist!", ob wir innerhalb dieser Sätze sehen das die Fülle um uns ist und lernen sie zu ergreifen und uns vom Mangel abzuwenden ohne ein schlechtes Gewissen oder Schuldgefühl!